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Yoga Learning I

Yoga is not about touching your toes. It is what you learn on the way down. (Jigar Gor) Ich war immer eher ein ehrgeiziger Sportler. Ich mag es zu Joggen, schweißtreibende Workouts zu machen oder beim Functional Training im Park an meine Grenzen zu gehen. Mit dieser Einstellung habe ich auch die ersten Yoga Kurse besucht. Ich muss dazu sagen, dass ich von Natur aus nicht besonders flexibel bin, d.h. ich konnte die meisten Asanas nicht vollständig ausführen – und kann es bis heute nicht! Mit vollständig meine ich zB. den Skorpion, anfangs den Handstand, meine Beine hinter den Kopf legen, Spagat, meine Arme vollständig hinter meinem Rücken verschränken, usw. Das hat mich zuerst ziemlich frustriert und ich wollte unbedingt schnell “besser” werden, sprich flexibler und kraftvoller. Das Gute an dieser Einstellung war, das es mich von Anfang an sehr häufig, fast täglich, ins Studio getrieben hat. Durch das intensive…

Angstzustände… Hilfe! Hier stimmt was nicht…

Erschöpfung und Angstzustände – keine Fremdwörter, aber trotzdem keine Ahnung Das mir “das” auch mal passiert, habe ich nicht für möglich gehalten… Natürlich sind Begriffe wie Burnout, Angstzustände oder Depressionen keine Fremdwörter in meiner Generation, dennoch war das für mich undenkbar und sehr weit weg. Ich habe mich vorher nie mit solchen Themen ernsthaft und ausreichend beschäftigt. Das könnte auch der Grund dafür sein, dass ich die ersten Anzeichen nicht erkannt habe und schön bis zum Schluss “weitergerannt” bin – bis es dann wirklich nicht mehr ging. Wenig Wissen + noch weniger Verbundenheit zu mir selber + dem festen Glauben, dass ich genau das mache, was ich machen muss, haben mich schön in ein Burnout katapultiert. Puff und es war da! Wie sich die ersten Anzeichen bei mir gezeigt haben ist wahrscheinlich nur eine von mehreren Möglichkeiten, dennoch möchte ich diese teilen, damit auch du mehr Bewusstsein dafür entwickeln kannst.…

Was Yoga dir beibringt

Yoga hat alles für mich verändert! Wenn ich irgendjemand irgendeinen Tipp geben darf, dann ist es der, mit Yoga anzufangen… egal wann, egal wer und egal wo. Yoga kann sich einfach nur positiv auswirken und damit meine ich noch nicht mal den sportlichen Effekt. Zwei Dinge sind vorab noch zu erwähnen. Erstens ist jeder Mensch anders, also nimmt anders wahr. Manche Menschen fühlen sich durch visuelle Dinge schnell angesprochen, andere reden darüber oder lesen das geschriebene Wort. Ich bin da eher der körperliche Typ. Durch meinen Körper, kann ich Gefühle und Empfindungen besser wahrnehmen, ausdrücken und verstehen. Somit setzt Yoga bei mir an genau der richtigen Stelle an. Zweitens gehe ich davon aus bzw. behaupte ich, dass nur sehr wenig Menschen ihrem Herz folgen und “bei sich” sind, so wie ich es auch nie war. Das Bewusstsein für den eigenen Geist und Körper erlernen wir ja nicht in der Schule, das…